Interessante Podiumsdiskussion

 

Das Bild der Frau in der arabischen Welt – Im Spannungsbogen zwischen Tradition und Moderne

Dienstag, 22. Januar 2019, 19 Uhr in der Volkshochschule Erlangen, Friedrichstraße 19 (Großer Saal)

Weitere Informationen hier: https://www.vhs-erlangen.de/programm/gesellschaft.html/kurs/480-C-18W155006/t/das-bild-der-frau-in-der-arabischen-welt-im-spannungsbogen-zwischen-tradition-und-moderne-podiumsgespraech

Ein interessantes neues Zentrum

An der Universität Erlangen-Nürnberg ist ein neues Forschungszentrum gegründet worden. Hier ein Interview mit dem Gründer, unserem Beirat Prof. Dr. Georges Tamer:

https://de.qantara.de/inhalt/interreligioeser-dialog-von-der-toleranz-zur-akzeptanz

 

LESENSWERT

In seinem Buch „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ macht sich Thilo Sarrazin auf die Suche nach dem „Wesen des Islam“. Darin findet sich eine Reihe von grundlegenden sachlichen Fehlern, die hier von  Wissenschaftler_innen und Expert_innen unterschiedlicher Fachgebiete eingeordnet werden: https://aiwg.de/faktencheck-sarrazin/

TOLERANTES ANDALUSIEN

Am 25. Januar 2019 um 19.30 Uhr (in der Villa Leon, Nürnberg, Philipp-Koerber-Weg 1) bieten wir in Zusammenarbeit mit Conoris – Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Córdoba – Nürnberg e.V. und dem Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg ein besonderes kulturelles Highlight

Der vierte Spiegel

Cluse Krings liest aus seinem zweiten und abschließenden Band der viel gelobten historischen Saga um den Emir von Córdoba: Die andalusischen Jahre des Abd al-Rahman I.

Erzählt werden die Anfänge jenes toleranten Landes, in dem Juden, Christen und Muslime nicht nur friedlich miteinander leben konnten, sondern auch zur kulturellen Vormacht Europas wurden: Das mittelalterliche Andalusien.

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Arabische Literatur und Menschenrechte

Vortrag von Ahmed Arfaoui
Am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 19.30 Uhr in Erlangen, Friedrichstr. 19, Großer Saal
Eintritt frei

An diesem Abend geht es um die Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf die arabische Literatur und ihre Rolle bei der Stärkung des arabischen Bewusstseins für die Menschenrechte. Es wird ihr Kampfcharakter beleuchtet und gezeigt, wie intensiv sie Einfluss nimmt. Aber es geht auch um die Alltagsprobleme in der arabischen Gesellschaft, die sie thematisiert und die den Wunsch nach Flucht bzw. illegaler Fahrt auslösen können.

Persönliche Beiträge hierzu aus dem Publikum sind herzlich willkommen.

Ahmed Arfaoui kommt aus Tunesien, lebt seit 2012 in Deutschland und ist Doktorand im Bereich “Arabische Literatur” an der FAU.