VORTRAG

WAS IST DIE SCHARIA?

Der Vortrag muss leider verlegt werden auf Donnerstag, 8. November 2018.

Prof. Dr. Mathias Rohe
26. Juli 2018

19 Uhr – Hans-Sachs-Platz 2 – Raum 306

Mathias Rohe ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Friedrich‐Alexander‐Universität Erlangen‐Nürnberg und Direktor des Erlanger Zentrums für Islam und Recht in Europa.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten Sie aus organisatorischen Gründen um Anmeldung über info@arabischeshaus.de

Hierzu empfehlen wir folgende Literatur:
https://www.zuv.fau.de/einrichtungen/presse/publikationen/erlanger-universitaetsreden/Unirede-80.pdf

VORTRAG

Religionsfreiheit in der arabischen Welt : Eindrücke und Einsichten aus der Praxis
Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt
14. Juni 2018, 19 Uhr – Hans-Sachs-Platz 2 – Raum 306
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VORTRAG

Abraham in Judentum, Christentum und Islam: Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Fabian Schmidmeier, M.A.
09. Juni 2018, 14 Uhr – Hans-Sachs-Platz 2 – Raum 306
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Tolerantes Andalusien

Am 25. Januar 2019 um 19.30 Uhr (in der Villa Leon, Nürnberg, Philipp-Koerber-Weg 1) bieten wir in Zusammenarbeit mit
Conoris – Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Córdoba – Nürnberg e.V. und dem
Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg
ein besonderes kulturelles Highlight:

Der vierte Spiegel

Cluse Krings liest aus seinem zweiten und abschließenden Band der viel gelobten historischen Saga um den Emir von Córdoba: Die andalusischen Jahre des Abd al-Rahman I.

Erzählt werden die Anfänge jenes toleranten Landes, in dem Juden, Christen und Moslems nicht nur friedlich miteinander leben konnten, sondern auch zur kulturellen Vormacht Europas wurden: Das mittelalterliche Andalusien.

Musikbegleitung: Rodrigo Santa Maria und Luise Bestehorn (Gitarre und Gesang)

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“Einführung in die Kunst der arabischen Kalligraphie” Workshops mit Khaled Al-Saai

© Khaled Al-Saai

Das Museum für Islamische Kunst lädt Sie ein:
Artist in Residence: Kalligraf Khaled Al-Saai im Museum für Islamische Kunst

Khaled Al-Saai wird vom 21.09.2018 bis voraussichtlich 11.10.2018 im Mschattasaal des Museums für Islamische Kunst an einem Auftragswerk für eine kommende Sonderausstellung arbeiten.
Khaled Al-Saai nutzt die arabische Kalligraphie um Gefühle, Gedanken und Empfindungen auszudrücken, ohne sich an die Sprache zu binden. Er arbeitet in einer erstaunlichen Bandbreite von Stilen, von dezenten klassischen Formen, die er oft für Zitate aus der Dichtung verwendet, bis hin zu radikal erfinderischen Kompositionen, in denen Schriftzüge in phantastische, fast bildhafte Kompositionen fragmentiert werden. Auf seinen zahlreichen Reisen wurde er von Städten, Landschaften und Architektur, von der Hektik der Menschen auf der Straße und vom Wechsel der Jahreszeiten inspiriert. Buchstaben und Wörter seiner Werke sind nicht auf einer geraden Linie angeordnet, sondern fließen dicht oder losgelöst ineinander im imaginären Raum der Leinwand. Die so verwobenen Buchstaben folgen ihrem eigenen Rhythmus und verbinden sich mit atemberaubender Schönheit.
Khaled Al-Saai, 1970 in Syrien geboren, wuchs mit Malerei, Musik und Kalligraphie auf. Mit achtzehn Jahren hatte er sich bereits einen Namen als Kalligraphen gemacht. Nach seinem Kunstabschluss an der Universität von Damaskus wurde er ein international anerkannter Meister der arabischen Kalligraphie. Khaled Al-Saai nahm an vielen internationalen Kunstwettbewerben teil und hatte zahlreiche Einzelausstellungen in Europa und Ländern des Nahen Ostens.

“Einführung in die Kunst der arabischen Kalligraphie” | Workshops mit Khaled Al-Saai
Im Rahmen seines Aufenthaltes bietet Khaled Al-Saai zwei kostenfreie Workshops an. Er wird die grundlegenden arabischen Kalligrafiestile einschließlich ihrer Funktion, Qualität und Verwendung vorstellen. Er wird auf die traditionellen Kalligrafie-Werkzeuge eingehen und zeigen, wie man einen Kalligrafiestift von Hand herstellt. Anschließend erstellen die Teilnehmenden ihre eigene Kalligrafie unter Anleitung von Khaled Al-Saai.
Die Workshops finden in englischer Sprache statt.
Für Jugendliche von 12 – 18 Jahren:
am Samstag, 29. September 2018 | 14 bis 16 Uhr
Für Erwachsene:
am Donnerstag, 4. Oktober 2018 | 17 bis 19 Uhr
Teilnehmerzahl: jeweils max. 15 Personen
Künstlerische Leitung: Khaled Al Saai
Eine Anmeldung ist erforderlich unter isl@smb.museum
Es folgt eine Bestätigung per E-Mail, die am Museumseingang als Einlasskarte dient. Zehn Minuten vor Beginn der Veranstaltung verfällt die Zugangsberechtigung. Wir bitten daher um pünktliches Erscheinen.
Ort: Museum für Islamische Kunst, Mschattasaal, Pergamonmuseum
Bodestraße, 10178 Berlin
Besuchereingang über den Kolonnadenhof
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Konzert mit Hadi Alizadeh


Der in Nürnberg lebende iranische Trommler Hadi Alizadeh – wahrscheinlich einer der Weltbesten auf der persischen Trommel Tonbak und der kurdischen Rahmentrommel Daf – gibt am 31. August um 19 Uhr in der Ev. Kirche in Mögeldorf ein großes Konzert, zusammen mit seiner Band und der armenischen Sängerin Gayané Sureni.

Dieser Auftritt ist so ziemlich sein letzter, bevor er wegen großer materieller Sorgen – mangels Aufträgen oder wenigstens eines Dozentenvertrags – nach Australien auswandert, um dort als Bauarbeiter zu arbeiten, denn da können ihm Freunde einen Job zum Überleben verschaffen!

Ein Riesenverlust für den Nürnberger/bundesrepublikanischen Kulturbetrieb!
Gibt es dazu tatsächlich keine Alternative für ihn in unserer Stadt?

Unsere nächste Ausstellung

In Zusammenarbeit mit der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg e.V., der Deutsch-Omanischen Gesellschaft e.V. und CEOS (Centre for Euro-Oriental Studies der Universität Erlangen-Nürnberg) findet diese Ausstellung vom 11.11.2018 bis 28.4.2019 im Foyer der Norishalle (Marientorgraben 8, 90402 Nürnberg) statt.

 

 

 

 

 

 

Die Schirmherrschaft übernommen haben:

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann

Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly

 

 

Zur Vernissage am 11.11.2018, 18 Uhr, wird die Botschafterin des Sultanats Oman, I. E. Frau Lyutha Sultan Al-Mughairy, ein Grußwort sprechen.

Am Nationalfeiertag Omans, dem 18. November 2018, hält das Ehrenmitglied der Deutsch-Omanischen Gesellschaft e.V., Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Fred Scholz (Berlin) den Vortrag: “Das Sultanat Oman und sein Weg in die Moderne”

Ort: Internationales Haus, Hans-Sachs-Platz 2, Nürnberg, Raum 306 – Uhrzeit: 19.30 Uhr

Oman zeichnet eine reiche Natur aus: schroffe Steilküsten, unberührte Sandstrände, zerklüftete Gebirge, weite ebene Geröll-, Kies- und bewegte Sandwüsten, wo sich punkthaft verteilt einige Oasen befinden. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland, lebten 1970 etwa 1,6 Mio. Menschen: Fischer, Oasenbauern, Beduinen und in den wenigen Küstenstädten Händler, die bis Ostafrika, Indien und ehemals sogar bis China agierten. Zu diesem an der Südost-Ecke der Arabischen Halbinsel gelegenen Land und seinen Niederlassungen in Ostafrika (z.B. Sanzibar, Pemba) unterhielten Kaufleute aus Hamburg, Bremen und Danzig schon Ende des 18. Jahrhunderts Kontakte und seit Mitte des 19. Jahrhunderts bestehen sogar enge persönliche Beziehungen aus der Sultansfamilie zu Deutschland.
Als sich Oman 1970 nach einer unblutigen Palastrevolte und dank seiner Erdölvorkommen öffnete, setzte eine moderate Entwicklung ein, die häufig als „Sprung vom Mittelalter in die Moderne“ bezeichnet wurde. Dank einer fast weise zu nennenden und auf der Toleranz des Ibadismus gründenden Politik des Herrschers zeichnet sich das Sultanat heute nicht nur durch einen bedachten, landesweiten, technischen und sozialen Infrastrukturausbau aus. Bemerkenswert ist auch das behutsame und in Ansätzen erfolgreiche Bemühen des Sultans, die traditionellen Stämme in eine demokratisch basierte, friedvolle Gesellschaft zu transformieren. – Ganz nebenbei: Oman ist inzwischen das begehrteste Reiseland in der arabischen Welt.
Der Vortrag führt in diese hier angedeutete Entwicklung und ganz generell in das Land Oman ein.


Die folgenden Vorträge finden jeweils um 19.30 Uhr im Katharinensaal der Stadtbibliothek Nürnberg (Gewerbemuseumsplatz 4) statt:

16.1.2019: Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt (Erlangen): Grenzen und Chancen religiöser Toleranz im arabischen Raum

Religiöse Toleranz hat im islamischen Denken und auch in der Praxis islamischer Staaten eine lange Tradition. Zwar bleibt diese traditionelle Toleranz gegenüber dem modernen Anspruch einer menschenrechtlich verstandenen Religionsfreiheit in mancher Hinsicht zurück. Dennoch birgt sie ein Potenzial, das in Zeiten fundamentalistischer und identitätspolitischer Verhärtungen nicht gering geschätzt werden sollte.
Heiner Bielefeldt beschreibt die konzeptionellen Grundstrukturen der Toleranz und illustriert diese anhand aktueller Praxisbeispiele aus der arabischen Welt.


7.2.2019: Prof. Dr. Ulrich Rebstock (Freiburg): Wenn zwei sich streiten, … – das Angebot der Ibāḍīya in der islamischen Geschichte


6.3.2019: Prof. Dr. Georges Tamer (Erlangen): Eine Kultur der Inklusion: Das andere Gesicht des Islam

Im Vortrag wird gezeigt, wie der Islam von Beginn an in verschiedenen Epochen seiner Geistesgeschichte mit anderen religiösen und kulturellen Traditionen interagierte, fremde Elemente aufnahm und zu einem synthetischen Ganzen zusammenführte.


20.3.2019: Dr. Norbert Weismann (University of Exeter): Frachtsegler im Monsun. Die arabischen Großsegler auf dem Indischen Ozean

Vor etwa 40 Jahren endete die über zweitausend Jahr alte Segelschifffahrt auf dem Indischen Ozean. Einer der letzten großen Frachtsegler war die Ghanja Fatah al-Khair, die jetzt in Sur, Oman ausgestellt ist.
Am Beispiel dieses Schiffes werden die Besonderheiten des Schiffsbaues im westlichen Indischen Ozean herausgearbeitet und die unterschiedlichen Schiffstypen seit dem 19. Jahrhundert dargestellt. Eine Exkursion ins 9. Jahrhundert vermittelt einen Eindruck von der langen Entwicklung dieser Schiffe.
Die kommerziellen Seiten der segelnden Frachtschiffe werden ebenso geschildert wie das Leben an Bord und im Heimathafen.


4.4.2019: Dr. Wolfgang Zimmermann (Leipzig): Wanderungen in der Straße von Hormuz. Die Fischerfamilien von Musandam (Oman) einst und jetzt

Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die „mobilen“ Fischerfamilien von Musandam, einer Exklave des Sultanats Oman an der Straße von Hormuz. Sie bildeten in den 1970er-Jahren etwa ein Drittel der damals 15.000 Einwohner zählenden Bevölkerung. Das Adjektiv „mobil“ bedeutet „saisonale Wanderungen“ zwischen zwei Siedlungen, dem Fischerort (Wirtschaftsstandort Fischfang) und einer Küstenoase (Wirtschaftsstandort Dattelkultur). In beiden Siedlungen gehören den Fischerfamilien bodenstete Häuser. Diese Situation „wandernder Fischerfamilien“ war die in der Mitte der 1970er Jahre, also vor vier Dekaden. Wie ist die Situation heute, vierzig Jahre später ? Für beide Zeitabschnitte untersucht der Vortrag die sozioökonomischen Verhältnisse und illustriert anhand von Karten und mit Fotos das Siedlungs- und regionale Mobilitätsverhalten.
In den 1970er-Jahren, als Musandam kaum zugänglich war, forschte Wolfgang Zimmermann dort für ein Jahr und lebte mit der einheimischen Bevölkerung. Seine damaligen Forschungen sind die einzigen Untersuchungen aus dieser Zeit geblieben und besitzen mit seinen Kartierungen und Fotografien heute einen unschätzbaren Quellenwert. Seit 2015 hat er seine damaligen Forschungen wiederaufgenommen, um die beiden Situationen zu vergleichen und die Ergebnisse in einer Langzeitstudie als Buch in englischer Sprache (Spaces in Time in Musandam Processes and Practices of Space Making in an Omani Province in the 1970s and forty Years later. Results of long-term Geographic Field Research) zu veröffentlichen

Weiterhin ist folgender Vortrag geplant (Ort: Internationales Haus, Hans-Sachs-Platz 2, Nürnberg, Raum 306):

28.2.2019, 19.30 Uhr: Prof. Dr. Heinz Gaube (Berlin): Die Omanis in Ostafrika

Zur Finissage am 28. April 2019 veranstalten wir in Kooperation mit den Museen der Stadt Nürnberg im Gesamtgelände des Tucherschlosses (Hirschelgasse 9-11, Nürnberg) ganztags einen Tag der Toleranz – Fest der Begegnung mit einem attraktiven Programm (Näheres folgt).

Claudia Ott (Porträtausschnitt)
Foto: Dominik Rößler

Mit dabei ist die Arabistin Claudia Ott. Unter dem Titel
“Die sieben Reisen Sindbads – eine arabische Odyssee?“
liest und erzählt sie aus der berühmten Geschichte „Sindbad der Seefahrer“. In einem Kurzvortrag verrät sie uns, was Sindbad mit Oman verbindet und wie die Geschichte in Tausendundeine Nacht gelangte.

Ausstellung: “Everyday Palestine – Alltag Palästina”

7. September bis 12. Oktober 2018 in der DAFG-Geschäftsstelle, Friedrichstr. 185, 10117 Berlin
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der DAFG-Geschäftsstelle (Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr) besucht werden.
Aus organisatorischen Gründen bitte vorher telefonische Anmeldung : 030-2064 8888

Den Alltag in Palästina fotografieren – ohne Bilder von Mauern, Gewalt und Verzweiflung? Für den weltweit renommierten Fotograf und Aktivist Mohamed Bardane kein Wunschdenken oder Flucht vor der Realität, sondern eine bewusste Entscheidung. In berührenden Bildern zeigt er ein anderes Bild von Palästina und rückt die Menschen, nicht die Mauern, wieder in den Blick. Bardane dokumentiert die kleinen, spontanen Momente in denen sich Palästinenser frei fühlen – trotz der Besatzung. Sich die Hoffnung nicht nehmen lassen, sich für einen Moment frei fühlen, Mensch sein: für Bardane ein Akt der Befreiung und des Widerstands.

Weitere Informationen hier: http://www.dafg.eu/fileadmin/dafg/Downloads_Termine/2018-09-7_Flyer_Mohamed_Bardane_.WEB.pdf

Orientalischer Kulturabend

Am Samstag 21. Juli 2018 findet in der bekannten, wiedereröffneten Glaspyramide in Fürth ein orientalischer Kulturabend in einem exklusiven Rahmen statt.

Orientalische Köstlichkeiten vom Büffet, arabische Livemusik der Band Al Shark mit Musikern aus Ägypten, dem Libanon und aus Palästina sowie diversen Bauchtanzshows.

Tauchen sie ein in die Welt aus 1001 Nacht bei der Dinner Show: „Cairo By Night“
Hotel Excelsior Europaallee 1 (Glaspyramide), 90763 Fürth
Nur mit Reservierung! Info:www.bellydance-palace.com

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung
Ulrike Mimus (Enussah) 0172 2375383
Info https://www.scarabeo-palace.com/events/shows-events/

Eine Begegnung mit Tanz!

Gemeinsam tanzen – Tee trinken – Feiern – Genießen

Zu Weltmusik oder deiner Lieblingsmusik bewegen wir uns gemeinsam frei und spielerisch, mal zusammen, mal alleine. Bei der Disko Hafla geht es darum, gemeinsam zu tanzen, sich kennenzulernen und sich auszutauschen. Wir wollen voneinander lernen und gemeinsam die Musik und die Bewegung genießen. Gemeinsam feiern wir bei Tee und orientalischen Köstlichkeiten. Der Raum ist offen für diejenigen, die etwas Tänzerisches zeigen möchten.

Willkommen sind Frauen jeder Kultur und Alters, mit und ohne Tanzerfahrung.

Foto: Ingo Schweiger

Was ist eine Hafla?
Es ist der arabische Begriff für “Fest”. Oder eben für eine orientalische Tanzparty! Dabei spielt Tanzerfahrung keine große Rolle, sondern wir lernen uns kennen und feiern gemeinsam.

Nächster Termin: Freitag, 13.7.18 17-20 Uhr in der Kulturwerkstatt Auf AEG (Fürther Str. 244d) Kleiner Saal
Weitere Infos hier: http://dayadance.de/diskohaflas/

AraBic ART in Nürnberg

Marwan Asaad und Esther Grasser laden ein zu einem Herzensprojekt in Nürnberg. Mehr als 40 Künstler aus 15 Ländern der Arabischen Welt zeigen ihre Werke, die bei einem Workshop in Nürnberg entstanden sind. Unter dem Motto “Art is Unlimited” stehen sie für Weltoffenheit und kulturellen Austausch.
Bei der Vernissage wird es Musik von Ahmed Naffory und Claudia Willmitzer geben.